Historie
Die Wurzeln der Familie Abresch liegen in Neustadt an der Weinstraße. Bereits im 19. Jahrhundert lieferte Karl Philipp Abresch Holz für Bahnschwellen und Weinfässer. Sein Bruder Johann Philipp Abresch schrieb beim Hambacher Fest im Mai 1832 Demokratiegeschichte: Er trug die erste schwarz-rot-goldene Fahne, die später zum Symbol der deutschen Demokratie und zum Ursprung unserer heutigen Nationalflagge wurde.
Die Geschichte der heutigen Holzgroßhandlung begann 1954. Damals legte Heinrich Abresch gemeinsam mit seiner Frau Eva-Maria in Viernheim den Grundstein für das Unternehmen. Unternehmerische Erfahrung brachte er bereits mit: Im Alter von 18 Jahren hatte er die Leitung der familieneigenen Metallwarenfabrik Carl Liebmann in Stadtilm bei Erfurt übernommen.
In Viernheim baute Heinrich Abresch die Holzgroßhandlung Schritt für Schritt weiter aus. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem zuverlässigen Lieferanten und Partner der Bau-, Baustoff-, Stahl- und Verpackungsindustrie.
1978 gründete Heinrich Abresch mit der Abresch Industrieverpackung GmbH ein zweites Unternehmen für maßgeschneiderte Lösungen bei anspruchsvollen Überseetransporten. Seit dem Jahreswechsel 2025/2026 sind Holzgroßhandlung und Industrieverpackung vollständig voneinander getrennt. Seitdem konzentriert sich Holz Abresch wieder ganz auf sein ursprüngliches Kerngeschäft: den Holzgroßhandel. Das Unternehmen beliefert Kunden in Deutschland sowie im angrenzenden europäischen Ausland.
Heute führt Heike Abresch das Familienunternehmen in zweiter Generation. Gemeinsam mit einem erfahrenen Team führt sie fort, was 1954 begann – persönlich, verlässlich und mit kurzen Entscheidungswegen.
Firmengründer Heinrich Abresch