Historie - Holz-Abresch Holzgroßhandlung, Viernheim

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Historie




Bereits im Alter von 18 Jahren startete Heinrich Abresch seine  unternehmerische Laufbahn mit der Übernahme der Leitung der  familieneigenen Metallwarenfabrik Carl Liebmann ( Herstellung der  Modelleisenbahn"Spur 0") im ostdeutschen  Stadtilm bei Erfurt.

Nach der Flucht in den Westen, entschloß sich Heinrich Abresch binnen  kurzer Zeit, zusammen mit seiner Frau Eva-Maria Abresch, eine  Holzgroßhandlung zu gründen und legte im Dezember 1954 hierfür den  Grundstein für einen jahrzehntelangen erfolgreichen Ausbau.

Als zuverlässiger Lieferant für die Bau-, Baustoff-, Stahl-, Paletten-  und Verpackungsindustrie mit diversen Schnittholz- und  Plattensortimenten, hat er sich über ein halbes Jahrhundert hinweg einen  seriösen Namen gemacht.

Im März 1978 gründete er als zweites Standbein die Abresch  Industrieverpackung GmbH, die sich auch seit nunmehr 3 Jahrzehnten mit  der Konstruktion von Kisten und spezieller Überseeverpackung für den  Maschinenbau befasst.

Heinrich Abresch galt bis zu seinem Tod im Jahre 2006 als  kämpferischer, überaus fleißiger, geradliniger Geschäftsmann, auf dessen  "Handschlag" stets Verlass war und der bekannt dafür war und alle  Sympathien auf seiner Seite hatte, wenn es darum ging, jede noch so  schwierige Situation, letzendlich nicht nur mit dem ihm eigenen  Durchsetzungsvermögen, sondern insbesondere seinem einzigartigen Humor  zu meistern.

Heinrich Abresch hat seiner Tochter, Heike Abresch, eine gesunde  Plattform zur erfolgreichen Unternehmensweiterführung mit einem  tatkräftigen, dynamischen Team hinterlassen.
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